Repost: Vatertag

Gemeinsam in der Kotze liegen,
völlig dicht vom Fahrrad fliegen,
noch blauer als der Papa Schlumpf,
tief sinkend wie im schönsten Sumpf.

Einmal im Jahr `nen Freifahrtsschein,
mal richtig laut herum zu schrei`n
und alles aus sich raus zu lassen.
Bier und Bratwurst für die Massen.

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Das Gedicht liest sich noch viel geiler, wenn du dir dabei das folgende Lied anhörst. ;)


Oliver Grandt

Selten bei diesem Vlog gehabe auf Youtube so gelacht.
Obwohl der Typ über eigentlich ultratrivialen Scheiß berichtet baut er dennoch so viele Witze ein das ich fein entertaint wurde.
Hoffentlich gibts bald mehr von dem Spinner..:)

Still In The Game!

smg

Die russische Band Siberian Meat Grinder hat mit ihrer kürzlich veröffentlichten EP „Hail To The Tsar“ musikalisch `n richtig geiles Crossover Thrash-Brett rausgehauen, dass sich mir sofort ins Herz gepelzt hat und euch sicher in Windeseile überzeugen wird. Besonders „Still In The Game“ hat es mir angetan, weil es mit seinem geilen Refrain und seiner D.I.Y.-Message einfach prächtig ist. Aber auch das schnelle „Hail To The Tsar“, „Chainsaw In The Dark“ und das direkte „Laughing In Your Face“ überzeugen schon bei einmaligem Hören. Lediglich „Slay The Dragon“ kommt mir etwas schwächer vor, was aber der geile Bonus-Track, eine Coverversion des „Teenage Mutant Ninja Turtles„-Intros, locker wieder wettmacht. Zu ihrem Song „Hail To The Tsar“, den sie bereits im September `11 auf ihrer Bandcamp-Seite veröffentlichten, haben die skatenden Graffiti-Thrasher ein kultiges Video aufgenommen, in dem der Bär keine Kompromisse eingeht und verdammt fies ist:

Ihre Anfang des Monats veröffentlichte EP könnt ihr euch hier anhören und bei Bedarf auch runterladen: http://siberianmeatgrinder.bandcamp.com

„Shadows“

Die absolut gute Band „Terrible Feelings“ hat endlich ein komplettes Album zusammenmusiziert! Ihrem Musikstil, „Geile Mukke!“, sind sie treu geblieben und können auch auf Albumlänge überzeugen. Glücklicherweise könnt ihr euch hier davon selbst ein Bild machen:

„Am Limit“

Auch ein sehr guter Dokumentarfilm, den ich mir vor Kurzem angesehen habe:
am limit

Worum es geht:

Alexander und Thomas Huber zählen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit. Oscar®-Preisträger Pepe Danquart ist mit den beiden Brüdern auf Tour ins Yosemite Valley und nach Patagonien gegangen. Die Kamera folgt den Kletterern in bisher nie gefilmte Höhen und begleitet sie bei dem Versuch, den Rekord im Speed-Klettern an der „Nose“, der 1.000 Meter hohen Granitwand des „El Capitan“ im Yosemite Nationalpark (Kalifornien/USA) zu brechen. AM LIMIT zeigt atemberaubende, spannende Bilder an der Grenze des physisch und psychisch Machbaren. AM LIMIT ist das Abenteuer zweier Brüder, die seit frühester Kindheit in den Bergen zu Hause sind und die Grenzerfahrung suchen. Alexander und Thomas Huber, zwei Menschen, die bis ans Äußerste gehen, getrieben vom unbändigen Willen, ihre Grenzen und Ängste zu überwinden und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen.

Trailer:

Die großen Abenteurer: „Sir Vival“ Rüdiger Nehberg

Als ich vor kurzem mal wieder auf Youtube unterwegs war, war ich überrascht und erfreut gleichzeitig. Nicht nur, dass momentan komplette Filme am Stück dort gesehen werden können, auch sehenswerte Dokumentationen so wie die folgende Dokumentation über „Sir Vival“ Rüdiger Nehberg.

Seine vielen Bücher habe ich vor einigen Jahren beinahe alle gelesen und kann sowohl die Erlebnisberichte als auch Ratgeber weiterempfehlen. Schön, dass diese Doku dann auch endlich mal bildlich einen Eindruck vom Leben dieses coolen Typs vermittelt!

„Give us one more night – We‘ve got easy action“

Sorry, dass ich hier schon wieder mit `nem Musikpost daherkomme. Das Problem oder besser gesagt das Glück besteht darin, dass es viel zu viel gute Mukke auf der Welt gibt. So stoße ich eben dauernd auf Perlen, die mich komplett in ihren Bann ziehen, so wie der Ohrwurm „Easy Action“ von Hellion, der mittlerweile 25 Jahre auf`m Buckel hat.

Textlich eher belanglos, begeistert dieser Song mit einem derart eingängigen Refrain und einem so intensiven Feeling, dass ich mich frage, wie ich es all die Jahre nur ohne ihn aushalten konnte…


hellion

Krasse Power!

Wenn mensch immer so voll derber Power ist, dann lässt sich damit auch was anfangen. Bspw kann mensch, so wie diese kultigen Turner_innen, ein völlig übertriebenes Video aufnehmen, in denen mal so gezeigt wird, was mit`m Körper alles möglich ist. Mächtig!

Ernste Worte.

Jeah, erstmal richtige Musik!!!!



(Cirith Ungol – „Frost and Fire“)

Wir müssen reden: Weißt du eigentlich, wieso ich momentan kaum was schreibe? Weil ich jetzt auch endlich World Of Wahnkraft spiele. Mein allerbester Freund Günther Ronald W. hatte mich zu sich in die Bude nach Bad Fallingbostel eingeladen und nachdem wir nach kurzer Zeit beide feststellten, dass wir uns über nichts so richtig unterhalten konnten, dachten wir, es wäre schön und sinnvoll, die restlichen 9 Wochen einfach so durchzuzocken. Auf Arbeit gab ich vor, gekündigt zu haben und so blieb mir viel Zeit, den Frühling zu verpassen und mich endlich komplett zu verändern. Dass ich mit dieser Blogger-Masche nicht weit kommen würde, hatte mir mein Basketballverein ja damals schon prophezeit und damit recht behalten. Was ist dieses Blog schon im Vergleich zu WoW und der kommenden Fußball-EM? Gar nichts! Und jedes Wort, was ich hier schreibe, hat weniger Gewicht, als eine leere Chipstüte. Vielleicht, weil alles gelogen ist und ich einfach grad kein Bock auf Blog hab.

Real Steel-Ein knallharter Film

Ich hab das Cover von dem Film schon öfters gesehen und dachte immer, klar wenn ich mal Bock auf son Endzeit Scifi Transformer-Abklatsch habe werd ich mir den mal geben…
Dann ist mir ein Trailer vor die Füße gepurzelt und ich dachte, oh ist ja ganz anders als ich dacht aber das sind dann wohl die besten Szenen…
Aber statt so nem öden vorhersehbaren 0815Streifen war ich echt überrascht!!Coole Story, nett aufgebaute Charaktere und nicht diese typischen Abfuckprobleme die einfach aus nem beschissenen Dialog gründen um Tiefe in die story zu bringen oder so.
ya war echt geil, kann ich euch nur empfehlen.(Okay ein bisschen unrealistisch vielleicht aber sonst..)

-Hier kreativen Titel reindenken-

Ich habe heute Tabakkrümel in der Ritze meines Backofen gefunden.In der die n´man nur dann sieht wenn die Klappe auf ist, di am unteren Ende quasi.Es hat mich nichtmal gewundert, ich habs einfach weggeworfen…

Es ist ein komisches Gefühl wenn man merkt das man seinen Zielen im Leben,und seien sie noch so absurd, ein Stück näher gekommen ist ohne es zu merken.Und pötzlich steht man vor vollendeten Tatsachen und merkt „ah, da bin ich nun.so fühlt sich das also an.“

Ich hatte letztens die Gelegenheit mit Freunden und Bekannten einen Kurzausflug in eine ganz Normale Kneipe für Jugendliche zu machen.Keine Szene,weder edel noch abgeranzt.0815 könnte man sagen ohne die Lokalität und deren Besucher dergradieren zu wollen.
Denn genauso waren deren Besuche auch, keine Subkultur, keine Anzeichen von Kräsznes auf den ersten Blick, ganz normale junge(20-30 vllt.) Menschen halt.
Und alle voll!
Dazu gabs irgendso einen Indiedancemix vonner Platte.Aber es war drin eh zu voll zum Tanzen.

Für mich war das ein ziemlicher Kulturschock, obwohl ich mich in früheren Tagen auch an solchen Orten rumgetrieben habe…
Ich kam mir vor wie ein Fremder aus einer anderen Welt.
Ich konnte mit dem ganzen Treiben dort absolut nichts anfangen, ich konnte (und kann) mir nicht einmal vorstellen warum man seine kostbare freie Zeit damit verbringen sollte sich bei Larifari-mukke überteuerten Alkohol reinzukippen(und nicht zu knapp) und dabei Smalltalk zu haben.Meiner Meinung nach hätte ich einen Samstagabend schon sinnvoller verbracht wenn ich meinen Abwasch gemacht hätte und dann nen Brief an nen Brieffreund in Afganistan geschrieben hätte.

Und da sind wir auch schon am Punkt, denn ich hab mir ziemlich früh gedacht das mein Weg von allem Normalen wegführen wird.
Ich hatte die vision von einem Mann der schon die Halbe Welt gesehen hat und mit der gesamten gesellschafft absolut nichts anfangen kann.Jemand der sich soweit von alledem entfernt hat das er gar keinen Bezug mehr dazu hat und sich einfach entscheidet den nächsten Sonnenaufgang wieder mit den Wölfen zu erleben(oder in sein Raumschiff steigt um die nächste Rave auf der Rückseite des Mondes nicht zu verpassen).

Fakt ist das ich nun soweit gekommen bin das ich wirklich mit gewissen Teilen des menschlichen Seins nichts mehr anfangen kann.
Es ist ein interessantes Gefühl wobei ich aber noch nicht genau weiß ob es mir gefällt da es einen Nachgeschmack des Ausgeschlossenseins hinterlässt. Aber es gibt Hoffnung aus diesem Brackscheiß hier doch nochmal auszubrechen.

Würde mich interessieren ob ihr schonmal Ähnliches erlebt habt.



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